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| Das Dorf Taman Sari |
Indonesien damals und heute:
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| Taman Sari |
Der letzte Trip über den ich hier schreiben möchte, ist der nach Yogyakarta. Über das letzte Wochenende (Freitag und Montag mit eingeschlossen) habe ich die Nachbarprovinz Yogyakarta besucht. Yogyakarta ist heute noch das letzte, von den damals so zahlreichen, großen und stolzen Königreichen Indonesiens. Nach 7 Stunden Fahrt erreichen wir die gleichnamige Hauptstadt der Provinz. Ich war noch nie so froh anzukommen, denn nach dieser Fahrzeit tut mir nicht nur mein Arsch verdammt weh, sondern auch mein Rücken, auf dem ich immerhin einen 10kg Rucksack trage macht sich so langsam bemerkbar.
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| Taman Sari |
Der alte Königspalast "Kraton"hingegen, welcher heute nur noch für feierliche Anlässe genutzt wird wie ich erfahre, spricht mich so garnicht an. Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber die gesamte Stimmung hier erscheint mir doch recht trost- und lieblos. Froh den Palast besucht zu haben bin ich trozdem.
Da ich vier Tage Zeit hatte, habe ich mir neben der Hauptstadt auch noch einen Teil der "countryside" der Provinz angesehen. In Gunung Kidul (ca. 11/2 Stunden von der Stadt entfernt) findet man nicht nur atemberaubend schöne und vor allem saubere Strände zum Kokosnuss schlürfen, sondern kann Tropfsteinhöhlen besichtigen oder sich wie ich, eben mal von einer 10 m hohen Klippe in einen der Flüsse im Regenwald stürzen. Ja Yogyakarta lohnt sich sehr!
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| "Wellen schlagen ueber einander, ein endloser Actionfilm." |
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| Auf dem Motorrad gibt es mal einen besondern Snack #niewieder |
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| Einder der wunderschoenen Straende |
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| Relief in Prambanan |
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| Borobudur |
In Magelang, nach der Besichtigung Borobudurs, sind wir mit der Verkäuferin eines Warungs (eine Art Essensstand) ins Gespräch gekommen und haben uns über die teuren Preise ausgelassen, die man für ein Sonnenaufgangsticket in der Tempelanlage zahlen muss. Nach 10 Minuten stand fest: unser Wecker wird diese Nacht auf 04:00 Uhr gestellt um den Sonnenaufgang nicht im, aber über dem Tempel zu bestaunen.
Am nächsten morgen, nachdem wir tatsächlich aus dem Bett gekommen waren, sind wir raus aus dem touristischen Zentrum rund um Borobudur und nach nur 15 Minuten hatten wir traditionelle Dörfer, Reisfelder und Cassavaplantagen hinter uns gelassen und sind noch in der Dunkelheit einen von Fackeln erleuchteten Steig in den Regenwald hinauf gestrigen. Dichter Nebel und die Geräusche des erwachenden Waldes hüllen uns ein. Es ist angenehm kühl, für mich die ich an dauerhafte 30 Grad gewöhnt bin schon fast zu kalt. Meine Müdigkeit verschwindet und gebannt beobachte ich die Sonne die als glühender Feuerball den Nebel um uns in leuchtende Farben taucht. Die Natur um uns erwacht nun nach und nach und mit einem Mal kann ich den Tempel unter mir im Regenwald entdecken. Ich bin fasziniert und versuche
diesen Augenblick festzuhalten. Indonesien...für mich schon lange das Land der Sonne und der gefärbten Himmel.
So nun "bis bald" und liebste Grüße aus meinem Moskitonetz.
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| Prambanan |
C.
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| Der Sonnenaufgang über dem erwachenden Regenwald |










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